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Huttentocht

Cima Argentera 3297m, Königin der Seealpen

Huttentocht · Maritime Alps
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ÖAV Sektion Braunau
  • Anstiegsroute in der gewaltigen Ostwand der Cima Argentera
    / Anstiegsroute in der gewaltigen Ostwand der Cima Argentera
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • frühmorgendlicher Hüttenanstieg
    / frühmorgendlicher Hüttenanstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Rifugio Remondino
    / Rifugio Remondino
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Grashügel und steile Geröllrinne rechts darüber
    / Grashügel und steile Geröllrinne rechts darüber
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Geröllrinne zum Passo di Dentriti
    / Geröllrinne zum Passo di Dentriti
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • in der Geröllrinne
    / in der Geröllrinne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • unter dem Passo di Dentriti
    / unter dem Passo di Dentriti
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Cima del Baus links und Cima di Nasta rechts aus dem Passo di Dentriti
    / Cima del Baus links und Cima di Nasta rechts aus dem Passo di Dentriti
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • am Passo di Dentriti
    / am Passo di Dentriti
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Blick in die obere Poebene und die ligurischen Alpen
    / Blick in die obere Poebene und die ligurischen Alpen
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • erster Anblick der Ostwand der Cima Argentera mit ihrem Anstiegsband
    / erster Anblick der Ostwand der Cima Argentera mit ihrem Anstiegsband
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • abdrängender Abstieg am Band
    / abdrängender Abstieg am Band
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • kurze Kletterpassagen
    / kurze Kletterpassagen
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • dauernde Wandquerung
    / dauernde Wandquerung
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • das Band wird zur Rinne/Rampe
    / das Band wird zur Rinne/Rampe
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Anstieg zur Kaminrinne
    / Anstieg zur Kaminrinne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • leichte Rampenkletterei
    / leichte Rampenkletterei
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Ostband aus der Gipfelrinne
    / Ostband aus der Gipfelrinne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • in der Kaminrinne
    / in der Kaminrinne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • letzte Gipfelgratblöcke
    / letzte Gipfelgratblöcke
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Cima Argentera Sud mit Blick zur etwas niedrigeren Cima Argentera Nord und zum Monviso links über dem Nebelmeer
    / Cima Argentera Sud mit Blick zur etwas niedrigeren Cima Argentera Nord und zum Monviso links über dem Nebelmeer
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Cima Argentera Nord
    / Cima Argentera Nord
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Seealpen zur Cote d'Azur
    / Seealpen zur Cote d'Azur
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Abstieg in der Kaminrinne
    / Abstieg in der Kaminrinne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Ostwandband aus der Rampe
    / Ostwandband aus der Rampe
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • der ausgesetzte Rückweg beginnt
    / der ausgesetzte Rückweg beginnt
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • exponiertes ansteigendes Band vor dem Passo di Dentriti
    / exponiertes ansteigendes Band vor dem Passo di Dentriti
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Monte Argentera Westflanke mit Geröllband zum Passo di Dentriti in der Nachmittagssonne
    / Monte Argentera Westflanke mit Geröllband zum Passo di Dentriti in der Nachmittagssonne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • letztes Geröllfeld zum Rifugio Remondino
    / letztes Geröllfeld zum Rifugio Remondino
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • Hüttenabstieg
    / Hüttenabstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
Kaart / Cima Argentera 3297m, Königin der Seealpen
2000 2500 3000 3500 4000 m km 2 4 6 8 10 12 14

Lange und wunderschöne hochalpine Wandertour mit ausgesetztem Kletterfinale bis II° auf den höchsten Gipfel der Seealpen. Etwas Kletterfertigkeit, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unabdingbar.
zwaar
15,4 km
10:00 u
1760 m
1760 m
Hüttenanstieg: Zuerst 300m auf der Schotterstraße bis zum Schranken gehen. Hier zweigt der Wanderweg zum Rifugio Remondino links ab. Am schön angelegten markierten Pfad wird südwärts bis zum Talschluss und danach in der breiten Blockflanke in zwei Stunden ostwärts zum schon bald sichtbaren Rifugio Remondino angestiegen.

Tip van de auteur

Ohne Übernachtung auf dem Rifugio Remondino ein konditionsforderndes, tagesausfüllendes Unternehmen.
outdooractive.com User
Auteur
Wolfgang Lauschensky 
Laatste wijziging op: 2018-11-24

Niveau
zwaar
Techniek
Conditie
Beleving
Landschap
Potentieel gevaar
Hoogte
3297 m
1616 m
Hoogste punt
Cima Argentera Sud (3297 m)
Laagste punt
Piano della Casa del Re. (1616 m)
Aanbevolen seizoen
jan
feb
mrt
apr
mei
jun
jul
aug
sep
okt
nov
dec
Verklaring
NESW

Rest Stop

Rifugio Franco Remondino

Veiligheidsaanwijzingen

Etwas Kletterfertigkeit, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unabdingbar.

Uitrusting

gediegene Wanderausrüstung (evtl. Steigeisen). Hüttenutensilien

Verdere info/links

Rifugio Remondino 2453m: http://www.rifugioremondino.it/

Start

Piano della Casa del Re. (1616 m)
Coördinaten:
Geografisch
44.182737, 7.268042
UTM
32T 361567 4893627

Bestemming

Cima Argentera Sud 3297m

Routebeschrijving

Hinter dem Blockfeld links der Hütte erblickt man einen auffallenden Grashügel und eine schmale lange Schuttrinne dahinter. Dies wird ohne Wegweisung der Anstiegsweg zum Passo di Dentriti. Schwache rote Markierungen und Steinmänner leiten über das ebene Blockfeld, dann geht es steil auf den Wiesenhügel. Dahinter muss wieder ein flaches grobes Blockfeld bis in eine angedeutete Firnrinne überklettert werden. Nun kann etwas die Firnmulde angestiegen werden oder aber diese gequert und am grobblockigen Schuttfeld der angedeutete Pfad angestrebt werden. Über den Pfad wird nun erstaunlich einfach die immer steiler werdende Block- und Schuttrinne bis zu ihrem oberen Ende am Passo di Dentriti in vielen Kehren hinaufgestiegen.Hier wechseln wir nun auf die Ostflanke. Die schwachroten Markierungen führen nun um den ersten Gratbuckel herum leicht ansteigend in die steile Ostwand. Ein angedeutetes Felsband (oder ein Riss, eine Verschneidung?) durchzieht zuerst absteigend und dann steiler ansteigen die gewaltige Ostwand der Cima Argentera. Dieses Band (I° und Gehgelände) wird nun zuerst bis zu seinem tiefsten Punkt sehr exponiert abgestiegen. Eine Wandausbauchung (II°) wird mit einem Fixseil erleichtert zwei Meter abgeklettert, kurz darauf muss eine glatte Platte (I+°) fixseilunterstützt abdrängend gequert werden. Nun lässt die Exponiertheit etwas nach, das ansteigende Band wird mehr eine schrofige Rampe. Mehrere kleine Felsstufen (I°) werden gutgriffig überklettert. Das Band wird steiler und mündet in eine kaminartige Steilrinne (II°). Ein langes geknüpftes Fixseil erleichtert das erklettern der Rinne. Darüber wird der blockige Ostgrat erreicht. In kurzen Rinnen und über Gratblöcke (I°) wird nun schnell und einfach das Gipfelkreuz erreicht.Abklettern und Abstieg entlang des Anstiegsweges.

Routebeschrijving

Über die A4 via Turin und die A6 nach Fossano oder über die A21 via Alessandria nach Asti und die A 33 nach Fossano. Von hier auf der E74 via Cuneo bis Borgo San Dalmazzo. Beim Kreisverkehr nach dem Ort ins Valle Gesso della Valetta Richtung Valdieri abbiegen. Nun das Tal bis zur Kreuzung nach Entraque, hier aber rechts weiter bis Terme di Valdiere hinauffahren. Vor dem Hotel wird links in die schmale Teerstraße eingebogen und diese bis zum Ende am Gias de la Casa auf 1700m hinausgefahren. Die letzten Kilometer legt man auf einer sehr holprigen Schotterstraße zurück.

Parkeren

Parkplatz am Piano della Casa del Re.
Aankomst met de trein, auto, te voet of met de fiets

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Niveau
zwaar
Afstand
15,4 km
Duur
10:00 u
Klimmen
1760 m
Afdalen
1760 m
Tocht van a naar b Mooi uitzicht Horeca onderweg Geologisch hoogtepunt Tocht met top Geëxponeerde route Gezekerde passage Klimpassage

Statistiek

: uur
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Laagste punt
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