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Lange-afstands wandeling etappewandeling

GR20: Der härteste Fernwanderweg Europas

Lange-afstands wandeling · Corsica
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Outdooractive Editors Geverifieerde partner  
  • GR20_Korsika
    / GR20_Korsika
    Foto: Philipp Seidel, Outdooractive Editors
  • Blick vom GR 20 auf Conca
    / Blick vom GR 20 auf Conca
    Foto: Ruglianincu-esiliatu, CC BY-SA, commons.wikimedia.org
  • Refuge de Ciottulu di i Mori
    / Refuge de Ciottulu di i Mori
    Foto: Philipp Seidel, Outdooractive Editors
  • Refuge Petra Piana
    / Refuge Petra Piana
    Foto: Martin Thoma, CC0, commons.wikimedia.org
  • Refuge Manganu
    / Refuge Manganu
    Foto: Martin Thoma, CC0, commons.wikimedia.org
  • Refuge d'Ortu di u Piobbu
    / Refuge d'Ortu di u Piobbu
    Foto: CC BY-SA, commons.wikipedia.org
  • / Aiguilles de Bavella mit Statue Notre Dame des Neiges (GR20)
    Foto: MONNIER Briac, CC BY-SA, commons.wikimedia.org
  • / Zeltplatz am Refuge de l'Onda
    Foto: TeletubAstyanax, CC BY-SA, commons.wikimedia.org
  • / Plateau von Asco
    Foto: Pierre Bona, CC BY-SA, commons.wikimedia.org
500 1000 1500 2000 2500 3000 3500 m km 20 40 60 80 100 120 140 160 Eglise Saint-Blaise Refuge D’Ortu di u Piobbu Refuge de Carozzu Refuge d'Ascu Stagnu Monte Cintu Refuge de Tighjettu Refuge de Ciottulu di i Mori Refuge de Mànganu Refuge de Petra Piana Refuge de l'Onda Vizzavona Capannelle Refuge de Prati Refuge d´Usciolu Refuge de Matalza

Die Grande Randonnée 20 (GR 20) ist ein 180 km langer, alpiner Fernwanderweg, welcher quer über die Mittelmeerinsel Korsika führt. 

zwaar
175,1 km
68:27 u
11928 m
11913 m

Der von Norden in Richtung Süden verlaufende GR 20 gehört zu den anspruchsvollsten Touren in ganz Europa. Auf dieser harten, aber auch besonders schönen Tour erlebt man auf 16 Etappen die atemberaubende und einzigartige Schönheit der Insel Korsika. Den Start des Fernwanderweges bildet die im Nordwesten beheimatete Stadt Calenzana; das Ende der Tour befindet sich im Südosten von Korsika, in der Stadt Conca. 

Die nur für sehr geübte Bergsteiger geeignete Route verläuft quer durch die Gebirgswelt Korsikas auf bis zu einer Höhe von 2400 m, wobei einige Kletterstellen und Passstraßen zu überwinden sind.

 

Tip van de auteur

Der Fernwanderweg ist mit einer rot-weißen Markierung auf Bäumen und Felsen gekennzeichnet. 

outdooractive.com User
Auteur
Nina Schönfelder 
Laatste wijziging op: 2019-02-20

Niveau
zwaar
Techniek
Conditie
Beleving
Landschap
Hoogste punt
2592 m
Laagste punt
229 m
Aanbevolen seizoen
jan
feb
mrt
apr
mei
jun
jul
aug
sep
okt
nov
dec

Ruststop

Refuge de Matalza
Refuge de Tighjettu
Refuge de Ciottulu di i Mori
Refuge de Petra Piana
Refuge de Prati
Refuge de Paliri
Refuge D’Ortu di u Piobbu
Refuge de Carozzu
Refuge d'Asinau
Refuge d'Ascu Stagnu
Capannelle
Refuge d´Usciolu
Refuge de l'Onda
Refuge de Mànganu

Veiligheidsaanwijzingen

Eine sehr gute Kondition, Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit und eine gute Ausrüstung sind erforderlich. 

Uitrusting

Trekkingrucksack mit Regenhülle, festes und bequemes Schuhwerk, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, Wechselkleidung und ggf. Wechselschuhe, evt. Teleskopstöcke, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Handy, Stirnlampe, Kartenmaterial, ggf. Campingausrüstung (Zelt, Isomatte, Schlafsack, Kochausrüstung), ggf. Hüttenausrüstung

Verdere info/links

Der Ort Vizzavona unterteilt die Nord und Südhälfte des GR20 – es istalso sozusagen die "Halbzeit" der Tour. Vom Bahnhof in Vizzavona kann man mit dem Zug in alle Richtungen fahren, weshalb sich dieser Ort als Ausstieg oder Einstieg in den GR20 anbietet. 

Start

Calenzana (233 m)
Coördinaten:
Geografisch
42.510020, 8.850331
UTM
32T 487704 4706416

Bestemming

Conca

Tochtbeschrijving

Etappe 1:

Der Weg von Calenzana bis zum Fuß der Berge ist eine normale Straße. Der Rest dieser Strecke besteht dann aus Pfaden. Der Anfang ist nicht so leicht, da der Rucksack noch sehr schwer ist und der Pfad geht auch steil nach oben. Nach ungefähr einer Stunde Laufzeit erreicht man den Aussichtspunkt Bocca u Corsu, welcher einen schönen Ausblick auf das Gebirge bietet. Der nächste Punkt wäre der Capu Ghiovu, ein Berggipfel mit 1610 m Höhe. Von dort sind es noch ungefähr zwei Stunden bis zum Refuge d'Ortu di u Piobbu.

 

Etappe 2:

Auf der heutigen Etappe haben wir hauptsächlich felsiges Gelände vor uns. Zu Beginn führt unser Weg leicht bergauf durch kleine Birkenwälder. Den Bach passiert, gehen wir weiter über glatte Felsplatten und entlang grober Granitblöcke. Der langgezogene, schluchtartige Spalt zieht sich durch die Felslandschaft bergauf und führt uns sicher auf die voraus liegende Kuppe „Bocca Piccaia“. Nachdem wir den atemberaubenden Ausblick genossen haben, geht es anspruchsvoll weiter Richtung Osten. Wir wandern über den Berg Capu Ladroncellubis hin zur Punta Ghialla und der Bocca Carozzu. Von hier an ist es wieder etwas entspannter zu gehen. Nachdem wir auch des letzte Stück Waldgebiet hinter uns gelassen haben, erreichen wir unser Tagesziel, die kleine Steinhütte Carozzu.

 

Etappe 3:

Wir starten in Carozzu, wandern nach Süden und überwinden einen Anstieg von ca. 800 Höhenmetern. Wir durchqueren die Spasmiata-Schlucht. Dem Spasmiata-Bach weiter folgend erreichen wir den Lac de la Muvrella. Kurz vor Erreichen der nächsten Anhöhe, dem Bocca di Stagnu, gabelt sich der Weg. Geübte Wanderer mit entsprechender Kondition, können sich bei trockenem Wetter rechts halten. Wir folgen dem Weg aber nach links über die A Muvrella. Von hier genießen wir den fantastischen Blick auf den Monte Cinto den höchsten Gipfel Korsikas, der sich neben uns erhebt. Ein steiler Abstieg führt uns nach Haut Asco, dem Ende der heutigen Etappe.

 

Etappe 4:

Der Weg dieser Etappe ist, wie bereits erwähnt die "neue Route" des GR20s (seit 2016 so definiert). Die Wegbeschreibung lässt sich aber schwierig detailliert erfassen. Zu Beginn, gestartet am Refuge d'Ascu Stagnu ist der Weg erkennbar. Je höher man gelangt, desto steiler und steiniger wird es. Im Felsgeröll wird der Weg immer undeutlicher. Wichtig ist, nach den rot-weißen Markierungen und/oder Steinmännchen Ausschau zu halten und lieber einmal mehr auf die Karte bzw. das GPS Gerät zu schauen. 

Nach etwa 1.200hm und ca. 4,5 h hat man den eigentlichen höchsten Punkt der Route am "Pointe de Ebolis" (2655m) erreicht. Von dort an geht es "nur noch" bergab, weitere 1000 hm in ca. 3,5 h auf teils sehr gerölligem und mit hohen Tritten versehenen Pfad bis nach Refuge Tighjettu. Wer noch mehr will, kann ab dem "Pointe de Ebolis" einen Abstecher mit weiteren 100hm und 1,5 h Auf- uns Abstieg auf den Monte Cinto (2706m) einlegen. Das Gepäck könnte am "Pointe des Ebolis" gelassen werden. Dieser Abstecher ist mit in die Routendetails (siehe höchster Punkt und Zeit) aufgenommen. Wer den Abstecher nicht mitnimmt, kann mit einer Zeit von 8-8,5 h rechnen. 

Abkürzen bzw. vom GR20 Abkommen und Absteigen kann man vom Monte Cinto aus über einen sehr schlecht mit Steinmännchen ausgezeichneten Steinpfad in Richtung Lozzi. Hierbei kommt man an der Selbstversorger Ecru-Hütte vorbei, welche in recht gutem Zustand ist und in welcher übernachtet werden kann (Abstieg bis hier ca. 4h). Weiter würde es nach Lozzi (+1,5h) und nach Calacuccia (+1h) gehen.

 

Etappe 5: 

Durch Kiefernwälder und an einer Vielzahl von Bächen entlang, diese immer wieder querend, wandern wir durch das Stranciacone-Tal. Weiter auf unserem Weg geht es erneut den Berg hinauf, die fünf Zinnen der Cinque Frate im Vordergrund und, immer dominierender, der Gipfel der Paglia Orba zur Linken. Durch Felsen und Geröll geht es über die Bocca di Foggiale weiter, bis das Refuge erreicht ist. Oft unterschätzt wird jedoch der Abstieg (Süd-Nord) vom Bocca die Foggiale. Er ist recht steil und sehr steinig.

 

Etappe 6:

Diese Etappe ist mit 24 km die längste des GR20. Sie führt dafür durch leichtes, teilweise sogar fast ebenes Gelände und geht größtenteils bergab. Nach kurzer Zeit beginnt einer der schönsten Abschnitte der ganzen Tour. Entlang des Gelobaches und vorbei am Lac de Nino ist die Landschaft unfassbar schön. Mit Glück kann man freilaufende Pferde beobachten. Am See entlang laufen wir zum Ende der Senke und weiter bergab. Die Tour führt uns weiter durch das Tal und zum Schluss noch ein Stück bergauf, ehe wir unser Ziel, das Refuge de Manganu, erreichen. Hier erwartet uns eine schöne Hütte mit zahlreichen Zeltplätzen, vergleichsweise guten Toiletten und einer sehr schönen Aussicht.

 

Etappe 7:

Ein gemütlicher Auftakt in diese Etappe ist nicht der Fall, diese Strecke beginnt mit einem steilen Anstieg, welche aber mit einer atemberauben Aussicht belohnt wird. Demnächst stellt man sich den Herausforderung von Breche de Capotello und als Belohnung erhält man ein schöne Ausblick auf die Gletscherseen Lac de Capitello und Lac de Melo. Dann geht es in Richtung Col de Rinoso weiter, wo man den Rundumblick auf drei Seen hat. Vorletzter Punkt wäre der Col de la Haute Route, man steigt hier auf ungefähr 2200 m Höhe auf. Das Ziel dieser Etappe ist das Refuge Petra Piana.

 

Etappe 8:

Von der Hütte Refuge de Petra Piana aus weiter auf unserer GR 20 Route lassen wir den Monte Rotondo hinter uns und genießen am Bergsee Lavu Bellebone die Schönheit und Ruhe der Natur. Nun haben wir nun zwei Wanderwege zur Auswahl. 

Entweder durch das Manganello– und das Grottacciatal hindurch, vorbei an vielen schönen Badegumpen. Oder aber die kürzere und anspruchsvollere alpine Bergtour. Da wir gute Witterung haben und das Wetter toll ist, entscheiden wir uns für den zweiten und anspruchsvolleren Weg. Quer über die Kuppen des Bocca Manganello. Auf dem Weg über den Bocca a Meta erreichen den höchsten Punkt Pointe de Pinzi Corbini. Wir genießen die Aussicht und erbllicken soagr das Meer. Weiter den rot-weißen Markierungen folgend passieren wir auch den letzten Berg Bocca und erreichen erschöpft aber zufrieden das Pointe de Pinzi Corbini.

 

Etappe 9:

Vom Refuge de L'Onda aus startend machen wir uns auf zum einzigen Aufstieg dieser Etappe. Haben wir die Buchenwälder hinter uns gelassen, geht es hoch auf den Gipfel des Bocca Muratello auf gut 2.000 Metern Höhe. Nachdem wir den Aublick auf uns wirken lassen haben, geht es weiter auf dem schmalen Pfad. Es ist ein langer Abstieg hinein in die Wälder. Wir kommen vorbei an den Wasserfällen Cascades d´Anglais und gönnen uns eine kleine Abkühlung. Anschließend geht es in östliche Richtung weiter durch die Wälder, bis wir am Ende des breiten Weges das Dorf Vizzavona - unser Tagesziel - erreichen.

 

Etappe 10:

Durch den "Foret de Vizzavona" startet die 10. Etappe des GR20s. Zunächst etwas breiterer Pfad, dann länger über hinaufschlängelnde Serpentinen. Mit der Baumgrenze wird eine offen gelegene Passhöhe erreicht. Von hier kann man einen traumhaften Ausblick in den Norden zum Monte d'Oro und Monte Cardo sowie an die Ostküste genießen. 

Daraufhin werden von Zeit zu Zeit drei typische Bergeries (Hütten, Ställe) passiert. Zunächst die Bergerie d'Alzetu (rote Fenster). Nach der ersten Bergerie wird ein Bach gequert. Danach folgt die Bergerie de Scarpapedccedie. Weiter geht es erneut über einen Bach, kurz danach an einem älteren Holzschild nochmal Rechts bergauf. Nach dem kleinen Anstieg wird die Straße erreicht und nach weiteren 15 Minuten die Bergerien der Capannelle. 

Cappannelle liegt am Fuße des Monte Renosos. Ein möglicher, für geübte Bergsteiger Auf- und Abstieg würde in etwa 3,5 Stunden in Anspruch nehmen. Die Gipfelbesteigung ist nicht offizieller Teil des GR20s, aber möglich einzuplanen. 

 

Etappe 11:

Das erste Ziel sind die Bergeries de Tragette, ein malerisches Bergdorf, das sich ausdrucksvoll an den dahinterliegenden Hang schmiegt. Wir überqueren den Casso-Bach und biegen vor dem reißenden Cannareccia nach Westen auf das Plateau de Gialgone ab. Im nächsten Teil unserer Etappe steigen wir zu den Bergeries des Pozzi ab und überqueren auf einer moderen Brücke den Marmano-Bach. Riesige Tannen säumen in diesem Abschnitt den Marmano-Bach, an dessen Ufer wir uns für eine Weile halten und behutsam bergan wandern. Wir erreichen den Col de Flasca, der eine Wasserschneide zwischen West- und Ostkorsika darstellt. Danach steigen wir am Col de Verde ab, während der GR 20 gleich wieder in steilen Kehren, durch den Wald auf den Bocca dell´Oro hinauf führt. Nachdem wir den Wald verlassen haben, wandern wir das letzte Teilstück des Tages weitesgehend auf der gleichen Höhe.

 

Etappe 12:

Vom Startpunkt aus im Refuge de Prati führt die Etappe zum größten Teil über Berggrate und bietet wunderschöne Ausblicke. Zunächst führt uns der Weg aufwärts und wer möchte, hat die Möglichkeit die Punta Della Cappella auf 2041 Metern zu besteigen. Wir folgen der Route immer weiter über den Col de Rapari zum Col de Laparo (1525 m). Ungefähr 15 Minuten später gibt es abseits des Weges eine kleine Schutzhütte mit einer Wassermöglichkeit. Über Serpentinen gelangt man dann hinauf zur Punta Mozza (1831m). Wir laufen weiter, vorbei an der Punta Bianca bis zum Monte Furmicula. An der Wegkreuzung von Norden halten wir uns rechts. Es folgt der Abstieg zur Refuge Usiciolu, wo es ein Lebensmitteldepot (Brot, Wurst, Käse, Konserven, Batterien, etc.) gibt. 

 

Etappe 13:

Diese Strecke beginnt mit einer Gratwanderung auf dem "Arrête des Statues". Gleichzeitig ist hier auch der höchste Punkt dieser Strecke erreicht, dadurch hat man einen eindrucksvollen Blick ins Umland. Dann geht es abwärts auf die Hochebene und der Wald wird zum Begleiter dieser Strecke. Er wird ab und zu durch Wiesen durchbrochen und auf dem Boden kann man Wühlspuren sehen, die durch Wilschweine entstanden sind. 

 

Etappe 14:

Nach einer erholsamen Nacht im Refuge de Matalza starten wir die nächste Etappe Richtung Osten und durchqueren auf breitem Weg das Tal. Am Rand der Wälder angekommen, führt unser Weg Richtung Süden, leicht bergauf, durch den Wald hindurch.

Oberhalb einer Quelle lichtet sich der Wald. Wir steigen zum Col de Luana hinauf und lassen die Eindrücke der Westflanke der Crête de la Foce Aperta auf uns wirken. Der Aufstieg zum Gipfel des Monte Incudine ist leicht und zudem schön. Der Monte Incudine ist der höchste Berg Südkorsikas und da wir gutes Wetter haben, genießen wir den Blick über den gesamten Süden der Insel. Ein anspruchsvoller, steiler, über glatten Granit führender Abstieg bringt uns dann über die Bocca Stazzunara runter zur Hütte von Asinao.

Es besteht auch die Möglichkeit über den Monte Incudine weiter Richtung Nordosten zur Punta di Tintennaja (2018m) zu laufen und dann zur Bocca Asinao abzusteigen. Und von dort aus dann das Etappenziel Asinao anzusteuern. Der Weg ist allerdings nur mit gutem Orientierungssinn und der IGN 1:25000er Karte zu empfehlen.

 

Etappe 15:

Zunächst wird der Rau de Asinao überquert. Vom Abzweig geht es anfangs ziemlich steil bergan bis wir die  Bocca di u Pargula erreicht haben. Von dort haben wir einen tollen Blick auf die Bavella Türme. Der Weg geht zunächst recht einfach entlang der Türme, bis wir auf eine Felsenformation treffen. Diese ist mit einer ca 15 m langen Eisenkette als Auf-/Abstiegshilfe ausgerüstet. Danach schlängelt sich der Weg  weiter durch die atemberaubende Berglandschaft. Ein steiler Abstieg nach den Turm III und lose Felsen erschwerden uns das nächste Teilstück. Der Weg trifft unterhalb des Passes wieder auf die Normalroute. Am Fuße des Bavella Massiv durchqueren wir das kleine Bergdorf Bavella, bis wir uns die nächsten 2,5 Stunden auf den Weg zu unserer Unterkunft machen. 

 

Etappe 16:

Die letzte Etappe des GR 20 führt uns am Punta di i Paliri vorbei und bei der uns ein Blick zurück eine majestätische Aussicht auf die Punta Tafunata di i Paliri und die Ferriate-Gruppe eröffnet wird. In weitem Bogen gehen wir um die Punta di Monte Sordu herum und noch einmal in steilen Kehren zur Bocca Villaghello hoch. Wir gelangen zu den Ruinen der Cabanes de Capellu. Wenig später laden uns zwei schöne Badegumpen  zu einer Pause und einem erfrischenden Bad ein. Hinter den Gumpen und nach Überquerung einer kleinen Bachtiefe des Punta-Pinzuta-Baches gilt es für uns eine letzte, moderate Steigung zu bewältigen um auf die Bocca d´Usciolu zu gelangen, von deren Kuppe wir einen ersten Blick auf Conca werfen können. Ein etwa halbstündiger Abstieg bringt uns in die kleinen 300 Seelengemeinde Conca und somit zu unserem Zielort des GR 20. 

Routebeschrijving

Entweder mit Auto und der Fähre ab Livorno/Savona oder mit dem Flugzeug.

Mit dem Auto (Startpunkt Calenzana): 

Über Österreich/Brenner oder über Bodensee/Chur/San Bernardino/Mailand nach Livorno oder Savona. Weiter mit der Fähre nach Bastia. Anschließend über Ponte Lecchia nach Calvi oder direkt nach Calenzana.

Mit dem Flugzeug (Startpunkt Calenzana):

Flüge von Deutschland, z.B. von München nach Bastia (Lufthansa) oder Köln (Germanwings). Weiter mit Zug und Bus nach Calvi/Calenzana.

Parkeren

In Calenzana kann man sein Auto unterhalb der Kirche (nicht direkt an der Kirche) für ein paar Tage parken. Außerdem eignen sich auch Campingplätze, auf denen man Autos gegen eine Gebühr für die Dauer der Tour abstellen kann. 

Aankomst met de trein, auto, te voet of met de fiets

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Niveau
zwaar
Afstand
175,1 km
Duur
68:27 u
Stijgen
11928 m
Afdalen
11913 m
Etappe tocht Mooi uitzicht

Statistiek

  • 16 Etappes
2019-01-15
zwaar Etappe 1
11,3 km
6:30 u
1450 m
190 m
van Xuechao Chen,  Outdooractive Editors
2019-01-15
zwaar Etappe 2
7,3 km
4:13 u
716 m
992 m
van Lena Ross,  Outdooractive Editors
2019-01-15
zwaar Etappe 3
4,5 km
3:04 u
836 m
675 m
van Hendrik Godehardt,  Outdooractive Editors
2019-01-15
zwaar Etappe 4
9,7 km
9:45 u
1315 m
1048 m
1
van Leonie Stüken,  Outdooractive Editors
2019-01-15
zwaar Etappe 5
6,5 km
3:24 u
713 m
406 m
van Johannes Hitzelberger,  Outdooractive Editors
Huttentocht · Corsica

GR20: Ciòttulu - Mànganu (Etappe 6)

2019-01-15
zwaar Etappe 6
24,1 km
9:34 u
657 m
1065 m
van Nina Schönfelder,  Outdooractive Editors
2019-01-15
zwaar Etappe 7
8,4 km
4:15 u
858 m
609 m
van Xuechao Chen,  Outdooractive Editors
Huttentocht · Corsica

GR20: Petra Piana - L'Onda (Etappe 8)

2019-01-15
zwaar Etappe 8
6,8 km
5:00 u
353 m
767 m
van Lena Ross,  Outdooractive Editors
Huttentocht · Corsica

GR20: L'Onda – Vizzavona (Etappe 9)

2019-01-15
zwaar Etappe 9
10,3 km
4:47 u
647 m
1174 m
van Lena Ross,  Outdooractive Editors
2019-01-15
matig Etappe 10
14,6 km
6:00 u
349 m
349 m
van Leonie Stüken,  Outdooractive Editors
Huttentocht · Corsica

GR20: Capannelle - Prati (Etappe 11)

2019-01-15
zwaar Etappe 11
17,6 km
7:56 u
986 m
778 m
van Johannes Hitzelberger,  Outdooractive Editors
Huttentocht · Corsica

GR20: Prati - Usciolu (Etappe 12)

2019-01-15
zwaar Etappe 12
10,8 km
1:16 u
658 m
678 m
van Nina Schönfelder,  Outdooractive Editors
2019-01-15
zwaar Etappe 13
11,9 km
4:15 u
234 m
563 m
van Xuechao Chen,  Outdooractive Editors
Huttentocht · Corsica

GR20: Matalza - Asinau (Etappe 14)

2019-01-15
zwaar Etappe 14
9,8 km
4:45 u
775 m
657 m
van Lena Ross,  Outdooractive Editors
Huttentocht · Corsica

GR20: Asinau - Paliri (Etappe 15)

2019-01-15
zwaar Etappe 15
11,1 km
5:21 u
707 m
1195 m
van Johannes Hitzelberger,  Outdooractive Editors
Huttentocht · Corsica

GR20: Paliri - Conca (Etappe 16)

2019-01-15
matig Etappe 16
13,2 km
5:26 u
283 m
1104 m
van Johannes Hitzelberger,  Outdooractive Editors
: uur
 km
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 m
Hoogste punt
 m
Laagste punt
 m
Hoogteprofiel tonen Hoogteprofiel verbergen
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