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Toerskien

Hocharn, 3254 m

Toerskien · Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
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  • Parkplatz Lenzanger
    Parkplatz Lenzanger
    Foto: Andrea Strauß, Andreas Strauß, Rother Bergverlag
m 4000 3500 3000 2500 2000 1500 1000 10 8 6 4 2 km
matig
12 km
6:45 u
1704 m
1704 m
Traumtour auf den höchsten Gipfel der Goldberggruppe

Der Hocharn hat als Skitourenberg einen guten Ruf und das völlig zu Recht. Gut 1700 hindernislose Höhenmeter in idealer Neigung sind auch wirklich ein Traum. Ohne sich aufzuhalten, zieht die Aufstiegsspur über die gewaltige Ostflanke. Die meisten Begeher sind vernünftig genug, für den Hocharn zeitlich am Morgen aufzubrechen. Denn wenn die März- oder Aprilsonne den Schnee aufweicht und die Kehle ausdörrt, dann ist der Aufstieg auf den höchsten Gipfel der Goldberggruppe kein Vergnügen mehr. Benannt ist die Gebirgsgruppe nach dem reichen Vorkommen von Edelmetallen, die man im Rauriser Tal gefunden und abgebaut hat. Es verhalf sowohl den Raurisern, vor allem aber dem Erzbistum Salzburg zu großem Reichtum. Erst Ende des 19. Jahrhunderts gab man den Abbau aus Rentabilitätsgründen auf. Neben Gold, das heute noch »touristisch« am Fuß des Hocharn gewaschen wird, fand man Silber und Edelsteine wie Granat und Aquamarin. Am Hocharn selbst sind vom ehemaligen Bergbau wenig Spuren erkennbar, auf der Anfahrt oder Abreise dagegen sehr wohl. Da begegnen einem viele Ortsbezeichnungen, die auf den Bergbau hinweisen, und auch manche Siedlung hat ihren Ursprung in den Knappenhäusern.
Aufstieg Vom Parkplatz Lenzanger geht man auf der für den öffentlichen Verkehr gesperrten Straße weiter taleinwärts Richtung Kolm Saigurn. Nach einem kurzen Abschnitt im Wald kommt man in den freien, flachen Talboden mit dem Karauslauf vom Sonnblick herab. Nach gut 200 Metern ab dem Waldrand kann man den Bach nach rechts auf einer Holzbrücke überqueren (Sommerwegweiser Hocharn). In südwestlicher Richtung steigt man anfangs fast eben auf das untere Ende der bereits erkennbaren Klamm zu. Kurz bevor das Gelände bei Punkt 1753 ungangbar wird, vermittelt eine nach links hinaufziehende Rampe den Durchstieg in den darüberliegenden Karbereich. Hier öffnet sich das Gelände und man steht in dem riesigen Kar nordöstlich unter dem Sonnblick. Schräg rechts hinauf haltend steigt man auf eine Rippe zu, über die man in den flacheren Karbereich unter dem Pilatuskees gelangt, ca. 2200 m. Nun hält man sich auf einem kurzen Abschnitt stark rechts und kommt so zu den Osthängen unter dem Hocharn. In
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Uitgever Rother Bergverlag

Der Rother Bergverlag wurde im Jahr 1920 gegründet und ist als einer der ältesten und bedeutendsten alpinen Fachverlage weit über die Grenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz hinaus bekannt für seine Kompetenz im Bereich der Wanderführer und Bergliteratur. Dem outdoorbegeisterten Publikum werden Bücher zu allen Themen des Bergsports und Tourenführer zu allen Gebieten der Alpen, allen wichtigen Urlaubsregionen Europas und auch zu außereuropäischen Zielen angeboten. 

outdooractive.com User Auteur Andrea Strauß, Andreas Strauß
Andrea Strauß, geboren 1968, studierte in München Germanistik, Geschichte und Geographie und wohnt nun in Bad Feilnbach/Au. In den Bergen ist sie zu allen Jahreszeiten unterwegs: im Winter zu Fuß, mit Ski oder Schneeschuhen, im Sommer auch zum Klettern und auf Hochtour. Beim Alpenverein ist sie aktive Fachübungsleiterin Hochtouren. Sie veröffentlichte zahlreiche Beiträge zu alpinen Themen in Zeitschriften und Büchern. Andreas Strauß, geboren 1965, wohnt ebenfalls in Bad Feilnbach/Au und beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit der Fotografie im Gebirge. Immer auf der Suche nach dem besten Licht versucht er, mit seinen Bildern besondere Stimmungen zu vermitteln. Die Aufnahmen werden regelmäßig in Zeitschriften, Büchern und Kalendern publiziert. Für den DAV ist er seit 1987 als Fachübungsleiter Hochtouren ehrenamtlich tätig. Mehr über Andrea und Andreas Strauß und ihre Arbeit finden Sie auf seiner Website unter www.alpin-journalismus.de

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